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S M A R T  -  E N E R G Y  -  S Y S T E M S

 

PHILOSOPHIE

Unser vorrangiges Ziel ist es, mit naturnahen Prozessen und überschaubaren Methoden sowie geringstmöglichen Emissionen, dezentral Energie in einer langfristig intakten Umwelt für uns Menschen über Generationen hinweg zur Verfügung zu stellen.

Die von unserem Unternehmen entwickelten Gravitationswasserwirbelkraftanlagen (GWVPPs) bestechen durch Ihre Schlichtheit und zeigen in eindrucksvoller Weise, das eine Wasserkraftanlage auch Wasserpflanzen, Kleinlebewesen und Fische generieren kann.

 

 

 

 

Im Gegensatz zu herkömmlichen Renaturierungsmaßnahmen von Fließgewässern unterstützt die intensiv wasserbelüftende Funktion von GWVPPs den Aufbau und den Erhalt des vielfältig zusammengesetzten aquatischen Milieus natürlicher Fließgewässer - bestehend aus Wasserpflanzen, Kleinlebewesen und Fischen - welches bereits in GWVPPs, selbst mit freiem Auge erkennbar, sichtbar wird (siehe nebenstehende Abbildung bzw. Kurzvideo "Kleinlebewesen im GWVPP").

Energieproduktion für uns Menschen kann problemlos Hand in Hand mit einer intakten und gestärkten natürlichen Umwelt funktionieren. Das heißt wir Menschen haben bereits heute Energietechnologien zur Verfügung, die unsere Luft, unser Wasser und unsere Ackererde für Generationen hinweg erhalten können, um uns Menschen mit genügend Energie und wertvollen Nahrungsmittel das Überleben auf unserem Planten langfristig zu sichern.

Mit 4.000.000 kleiner unauffälliger GWVPPs in Europa können in kurzer Zeit rund 40 Atomkraftwerke bezüglich der Erzeugung elektrischer Energie ersetzt werden. Und diese GWVPP produzieren ohne jegliches Risiko 100 Jahre und länger Ökostrom, während bei Atomkraftwerken die tatsächlichen Kosten für die Bevölkerung nach Ende Ihrer Laufzeit (nach etwa 50 Jahren Betrieb) mit der Suche nach Endlagerstätten für Atommüll erst so richtig anlaufen.

        

Leider spitzt sich aktuell auf unserer Mutter Erde der Kampf Mensch gegen Natur dramatisch zu, weil unter anderem Politik, Gesetze, Bestimmungen und Richtlinien (Klimaschutzziele, EU-WRRL, EU Energiestrategie 2020, ....) zum Schutz der Umwelt versagen bzw. unzureichend sind.

Würden die Gesetze, Bestimmung und Richtlinien ausreichend gestaltet und eingehalten werden, würde wir unseren Lebensraum nicht maßlos ausbeuten, sondern langfristige Überlebensstrategien für Flora und Fauna und uns Menschen entwickeln und umsetzen.

 

 

Tatsächlich hat es aber inzwischen die moderne Agrar- und Chemieindustrie geschafft innerhalb von wenigen Jahrzehnten die Vielfalt und die Anzahl von Pflanzen und Tieren, die sich über Jahrmillionen auf unserem Planeten Erde entwickelt haben und aus der auch wir Menschen als vorläufiges Endprodukt der Evolution hervorgegangen sind, dramatisch zu dezimieren. 

 

 

 

 

Nachdem wir Menschen zwangsweise sehr eng mit unserem Planeten kommunizieren müssen, um überleben zu können, finden sich die von "unserer modernen" Zivilisation freigesetzten Umweltgifte, Hormone, Kunststoffpartikel, radioaktive Substanzen usw. in immer höheren Konzentration im menschlichen Körper. Zusätzlich schwächt die ansteigende und permanente Lärm- und Lichtbelastung das Immunsystem von uns Menschen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jedoch ist es gerade die Vielfalt an Pflanzen und Tieren die uns Menschen ein Leben und Überleben ermöglicht hat.

 

 

 

 

 

 

Die Natur zeigt uns Menschen hingegen wie wesentlich die Vielfalt im 

Wesentlich wären 

Die 

 

 

 

(1) Agrarindustrie samt Chemieindustrie - jährlich werden tausende von Tonnen an hochgiftigen Agrarchemikalien "sogenannten" Pflanzenschutzmitteln (eigentliche Spritzmittelgifte) auf unsere Ackerböden ausgebracht. Dadurch wird das über Jahrhunderte gereifte und aus vielfältigen Kleinlebewesen zusammengesetzte Bodenmilieu zunehmend zerstört. Der gezielte jährliche Giftgasangriff der Landwirte auf unsere Natur wird für uns vorerst durch einen dramatischen Schwund von Insekten (Bienen, Schmetterlinge, ...) offensichtlich. Aber auch beim  Betrachten der deutlich gestiegenen Sterblichkeitsrate von vor allem jungen Landwirten, sollte man bei Beschwichtigungsversuchen der Behörden (in Österreich heißt die verantwortliche Stelle "Lebensministerium") hellhörig werden. Ein beträchtlicher Anteil dieser Spritzmittelgifte geht wissentlich in unser Grundwasser, in unsere Flüsse und Seen (anscheinend kein Verstoß gegen die EU-WRRL) und kann inzwischen zweifelsfrei im menschlichen Körper nachgewiesen werden. Die permanente Belastung mit Spritzmittel führt zu einer schleichenden Vergiftung der Bevölkerung und äußert sich vorerst in diversen Allergien und in einer deutlich steigenden Krebserkrankungsrate unserer Mitmenschen.

Das es bereits seit langem Alternativen zu Spritzmittelgiften der Agrarindustrie gibt, zeigen landwirtschaftliche Betriebe mit nachhaltiger Bewirtschaftung. Hier achtet der Landwirt auf seine eigene Gesundheit ebenso wie auf die Gesundheit seiner Mitmenschen, er achtet auf seine Ackerböden und auf das Grundwasser und verwendet statt Spritzmittelgiften effektive Mikroorganismen, die das vielfältig zusammengesetzte Bodenmilieu nicht schwächen, sondern erhalten und unterstützen. Die vom Landwirt selbst vermehrten und weiterhin keimfähigen Nutzpflanzen gedeihen üppig und sind robust gegenüber Klimaänderungen. Nur mit einer nachhaltigen Landwirtschaft stehen uns langfristig tatsächlich nahrhafte Lebensmittel zur Verfügung und es kann die Gesundheit der Bevölkerung gesichert werden.

 

(2)  Atomindustrie - mit unzähligen Atomunfällen bei der sogenannten "friedlichen" Atomenergienutzung. (Nach Inkrafttreten der EU-WRRL gibt es keinerlei Regelungen bzw. Zielvorgaben in Bezug auf Atomkraftwerke bzw. Atomendlagerstätten.)

Die riesigen Kühltürme und das in Flüsse eingeleitete Kühlwasser bestehender Atomkraftwerke emittieren unvorstellbare Wärmemengen die unseren Planten langsam aber doch aufheizen. Warme Flüsse/ und verstrahltes Kühlwasser in Flüssen und im Meer sind anscheinend auch kein Problem in Bezug auf die EU-WRRL.

Die Endlagerproblematik ist seit Beginn des Atomzeitalters ungelöst. Die damit verbundene langsame aber stetige Grundwasserverstrahlung ist ebenfalls anscheinend kein Problem in Bezug auf die EU-WRRL.

Nur der Vollständigkeit halber - Super Gau in Tschernobyl

 

und in Fukushima.

 

 

 

 

 

 

            

  

 

(3) Erdölindustrie - mit Pannen am laufenden Band. Lecke Pipelines, lecke Hochseetanker und lecke Bohrinseln. Die wahrscheinlich größte Ölkatastrophe bisher Explosion der Ölplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko.

 

 

 

 

 

 

  

 

(4) Erdgasindustrie - mit der "vielversprechenden" Fördermethode Fracking für die Schiefergasgewinnung werden Unmengen an hochgiftigen Substanzen  direkt in den Boden und somit ins Grundwasser eingebracht. (Vergiftung des Grundwassers auf Jahrzehnte - ebenfalls anscheinend kein Problem in Bezug auf die EU-WRRL oder soll die Schiefergasgewinnung mit der Fracking-Technik ein EU strategy Energy 2020 Ziel sein?) Jedenfalls ist Fracking in Deutschland (einer der führenden EU-Mitgliedstaaten) seit Jahren in Verwendung und kann sogar soweit führen, dass brennbares Trinkwasser aus ihrem Wasserhahn strömt.

 

 

 

 

(5) Europäische Wasserrahmenrichtlinie - eine EU-WRRL die bezüglich Agrar-, Chemie-, Atom-, Erdöl- und Erdgasindustrie nicht angewendet wird, ist bezüglich der Wasserkraftnutzung nicht nur eine sinnlose Schikane, sondern verschlimmert den Zustand unserer Gewässer. Das heißt, jede kWh die nicht aus Wind-, Wasserkraft, Photovoltaik und Geothermie erzeugt wird, wird aktuell durch fossile Energieträger (inklusive Atomenergie) generiert und verschmutzt und/oder erwärmt unsere Gewässer. Eine EU-WRRL so wie Sie derzeit gelebt wird, ist leider kontraproduktiv für unsere Umwelt und für uns Menschen. Deutlich sichtbares Zeichen sind maßgeblich durch Steuergelder finanzierte Fischaufstiegshilfen in Stahlbeton

 

 

 

oder sogenannte "naturnahe" Umgehungsgerinne, deren Funktion nicht der ursprünglichen Forderung der EU-WRRL nach einer ökologischen Durchgängigkeit entsprechen, sondern, wie der Name bereits verrät, lediglich wenn überhaupt einen Fischaufstieg ermöglichen, während ein ebenso nötiger Fischabstieg nicht gegeben ist.

 

 

 

 

 

 

Sogar in Natura 2000 Gebieten wie zum Beispiel am niederösterreichischen Voralpenfluss Pielach gibt es trotz Huchen-Life-Projekt immer noch keine Durchgängigkeit für Fische. Die bei weitem überwiegende Anzahl der von der lokalen Wasserrechtsbehörde genehmigten Fischaufstiegshilfen an der Pielach funktionieren nicht, weil der Einstieg in diese Fischaufstiegshilfen viel zu weit entfernt vom Kolk des entsprechenden Querbauwerks angeordnet ist und damit von Fischen nicht gefunden wird.

Oder wie in nebenstehender Abbildung zu sehen ist, tieft sich der Fluss neben der erst vor wenigen Jahren errichteten Fischaufstiegshilfe so weit ein, dass es Fischen unmöglich ist den steil ansteigenden Einstieg in die Fischaufstiegshilfe zu überwinden.

Die Wasserrechtsbehörde wäre laut EU-WRRL verpflichtet bis 2015 Abhilfe zu schaffen. Anstatt vielversprechende und nachhaltige Lösungen für den Fischauf- und Fischabstieg wie unserer GWVPP-Technologie zu unterstützen, wird von Seiten der Wasserrechtsbehörde zugewartet, bis die EU von Österreich Strafzahlung wegen der nicht Erfüllung der Ziele der EU-WRRL einfordert.

Der österreichische Steuerzahler zahlt somit für die Inkompetenz und für die Innovationsfeindlichkeit der eigenen Wasserrechtsbehörde und ein weiteres Mal, wenn die bisherigen aber unzureichenden Fischaufstiegshilfen in einigen Jahren wiederum mit Steuergeldern umgebaut und durch Fischabstiegshilfen ergänzt werden müssen. Derzeit ist jedenfalls weder eine ökologische Durchgängigkeit für Fische in unseren Fließgewässern gegeben, noch eine geringere zukünftige Steuerbelastung für die österreichischen Staatsbürger aus dieser Thematik heraus absehbar.

In wie weit die Wasserrechtsbehörde in Österreich überhaupt Interesse zeigt tatsächlich für den Gewässerschutz einzutreten, zeigt auch die erste offizielle Stellungnahme zum Thematik Plastikverschmutzung der Donau. Obwohl nachgewiesener Maßen Plastikpartikel eine große Gefahr für Fische darstellen, muss bei einer derartigen Wasserverschmutzung die Wasserrechtsbehörde nicht einschreiten. Und auch bezüglich des bereits oben angeführten Eintrags von Spritzmittelgiften ins Grundwasser, in Flüsse und Seen ist zumindest die Wasserrechtsbehörde in Österreich untätig.

    

(6) Klimaschutz - Für den Klimaschutz sind der Ausbau der erneuerbaren Energien und Gewässerschutzmaßnahmen gleichermaßen wichtig. Leider können auf Grund langer Behördenverfahren bei erneuerbaren Energieprojekten die dringend nötigen Klimaschutzmaßnahmen erst verspät wirksam werden. Aus ökonomischer Sicht gibt es genau wegen unzähliger Schlupflöcher in bestehenden Gesetzen und Regelungen zum Schutz der Umwelt durch die Atom-, Erdöl- und Erdgasindustrie eine nahezu unüberwindbare Konkurrenz zu erneuerbarer Energietechnologien. Müssten die Kosten für eine sachgerechte Entsorgung von Problem- und Abfallstoffen aus Atom-, Erdöl- und Erdgasindustrie in den Energiepreis mit eingerechnet werden, würden bereits heute Energiekonzerne aus rein wirtschaftlichen Gründen ausschließlich nur mehr in erneuerbare Energietechnologien investieren.

 

     

Eigeninitiative ist gefragt - deshalb unser Appell an Sie, nutzen Sie die natürlichen erneuerbaren Energiequellen in Ihrer Region und übernehmen Sie selbst Verantwortung, indem Sie sich für Ihr persönliches Kraftwerk vor Ort samt Energiespeicher einsetzen! Durch eine bestmögliche Abstimmung bezüglich der lokalen Energieerzeuger und Verbraucher können Sie die Aufwendungen für die lokalen Energiespeicher minimieren und das bestehende Stromnetz entlasten. Damit Entfallen vor allem die Energieverluste auf langen Transportwegen und bei einem zügigen Ausbau der dezentralen Energiesysteme benötigen wir keine Atomenergie, kein Schiefergas und auch deutlich weniger andere fossile Energieträger. Gehen wir sparsam mit unseren Ressourcen um und nutzen wir gemeinsam Sonnenenergie, Geothermie, Wind- und Wasserkraft, um langfristig menschenwürdig auf unserem Planeten (über-)leben zu können. Danke!         

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